Außenaufstellung einer Luft-Wärmepumpe neben Hausfassade mit innen stehendem Wärmespeicher als Ersatz für Gasheizung

Heizungstausch mit REISSER – rein in die Zukunft: Wärmepumpe statt Gas im Bestandsgebäude

 |  Kategorie "Heizung"

Als Hauseigentümer mit Gasheizung stehen Sie vor einer wichtigen Entscheidung: Investieren Sie jetzt in eine Wärmepumpe oder warten Sie ab?

Wärmepumpen sind heute die effizienteste Art zu heizen – bestätigt durch unzählige Praxistests auf dem REISSER Energie Campus. „Die Wärmepumpe ist verdammt effizient“, so unser Schulungsleiter Alexander Küster – und genau das zeigen unsere Partnerbetriebe täglich bei Modernisierungen im Bestand.

1 kWh Strom rein – 3 bis 4 kWh Wärme raus
So einfach lässt sich Effizienz beschreiben. Die Wärmepumpe nutzt Umgebungsenergie aus Luft, Erde oder Wasser und wandelt sie mit minimalem Stromverbrauch in wohlige Wärme um – leise, zuverlässig und förderfähig.

Heizkosten senken. Förderung sichern.

Wer jetzt handelt, sichert sich maximale Förderung und langfristig niedrige Energiekosten – oft ohne Komplettsanierung. Wer wartet, riskiert steigende Gaspreise und auch die aktuell sehr attraktiven Zuschüsse sind politisch nicht garantiert.

Wer jetzt entscheidet, profitiert mehrfach

  • Heizkosten senken: Moderne Wärmepumpen arbeiten hocheffizient – besonders mit vorhandenen Radiatoren in gut eingestellten Systemen.
  • Zwischen 30% und 70% Förderung – solange die aktuellen Konditionen gelten: Ein großer Teil dieser Kosten ist förderfähig. Durch Zuschüsse und ggf. Ergänzungskredit sinkt Ihre Eigenleistung spürbar.
  • Wert der Immobilie steigern: Zukunftsfähige Heizung, bessere Energiebilanz, attraktiver beim Verkauf oder bei Vermietung.
  • Mehr Unabhängigkeit: Schluss mit schwankenden Gaspreisen – die Wärmepumpe nutzt kostenlose Umweltenergie.

Förderung sichern & kostenlos beraten lassen

Häufige Einwände – unsere Antworten

„Mein Altbau hat Heizkörper – geht das?“
Ja. Entscheidend ist die benötigte Vorlauftemperatur bei -10 °C. Viele Bestände liegen nach Abgleich und kleinen Maßnahmen bei 45–55 °C – ideal für aktuelle Geräte.

„Wärmepumpen sind im Winter zu schwach.“
Moderne Geräte liefern auch bei zweistelligen Minusgraden verlässlich Wärme. Bei sehr schlechten Tagen hilft ein elektrischer Heizstab kurzzeitig – der Anteil an den Jahreskosten bleibt klein.

„Die Förderung ist kompliziert.“
Ihr Fachhandwerker übernimmt die Antragstellung – damit Ihnen kein Bonus entgeht. Sie profitieren stressfrei.

„Lautstärke?“
Außengeräte sind heute kaum zu hören. Ein durchdachtes Aufstell- und Schallschutzkonzept sorgt für flüsterleisen Betrieb – zur Freude von Ihnen und Ihren Nachbarn.

Gerät / Situation Schalldruckpegel in ca. 1 m Entfernung
Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe (Außengerät) 35–50 dB(A)
Kühlschrank im Betrieb ca. 40 dB(A)
Leises Gespräch in 1 m Entfernung ca. 50 dB(A)
Normale Straße in 10 m Entfernung ca. 60 dB(A)

Jetzt Förderung checken

Passt die Wärmepumpe zu Ihrem Haus?

Ja – in den meisten Fällen! Auch im Altbau mit Radiatoren ist der Umstieg möglich. Oft genügen kleine Optimierungen:

  • Hydraulischer Abgleich
  • Größere Heizkörper in einzelnen Räumen
  • Verbesserte Dämmung (z. B. Kellerdecke, Dachboden)

Entscheidend sind:

  • Heizlast & Vorlauftemperatur: Je niedriger, desto besser. Oft reicht eine Systemoptimierung (Hydraulischer Abgleich, größere Heizkörper in Einzelräumen, Vorlauftemperaturen senken).
  • Gebäudehülle: Dichtungen, Heizkurve, ggf. kleine Dämm-Quickwins (Kellerdecke, Dachboden). Eine Vollsanierung ist nicht zwingend nötig.
  • Stromanschluss: 3-Phasen-Anschluss meist vorhanden; ggf. kleine Anpassungen durch den Elektriker.

Gut zu wissen: Luft/Wasser-Wärmepumpen funktionieren in Bestandsgebäuden hervorragend – Erdsonden oder Grundwasser sind Premiumlösungen, wenn Platz/Genehmigungen vorhanden sind.

Bonus: Die Wärmepumpe ist auch im Sommer sinnvoll – sie kühlt Ihr Haus an heißen Sommertagen.

Investition & Förderung – rechnen Sie nach

  • Typische Gesamtinvestitionen: 14.000–35.000 (je nach Gerät, Montage, Nebenarbeiten). Der tatsächliche Betrag hängt ab von Gerätetyp (Luft/Wasser, Sole/Wasser), Schalldämmung, Aufstellort, Speicher, Elektrik und Einbindung in bestehende Heizkreise.
  • 30% Basisförderung für den Heizungstausch
  • Boni (z. B. Einkommens- und Geschwindigkeitsbonus) bis zu einer Gesamtförderquote von bis zu 70 % der förderfähigen Kosten (Obergrenzen je Wohneinheit 30.000 €).
  • Wichtig: Antrag immer vor Maßnahmenbeginn stellen. Die Ausgestaltung kann politisch angepasst werden – unsicher ist, ob die Konditionen so bleiben. Wer wartet, riskiert bares Geld.

Unser Service: Unsere Handwerkspartner führen Sie durch den Förder-Dschungel und bereiten alle Unterlagen mit Ihnen vor.

So läuft Ihr Umstieg mit den REISSER Fachhandwerkern – Schritt für Schritt

  1. Kostenlose Erstberatung durch unsere Handwerkspartner: Kurzcheck Gebäude, Wärmebedarf, mögliche Systeme, Förderung.
  2. Vor-Ort-Check & Heizlast: Datenaufnahme, Vorlauftemperaturen messen, Radiatoren prüfen, Schall-/Aufstellkonzept.
  3. Festes Angebot & Förderstrategie: Gerätevorschlag, Nebenarbeiten, Zeitplan, Zuschuss-/Kreditoptionen.
  4. Förderantrag & Netzprüfung: Antragstellung vor Auftrag, ggf. Elektrik-Upgrade einplanen.
  5. Installation & Inbetriebnahme: Ausbau Gasgerät, Einbau Wärmepumpe, Speicher/Regelung, hydraulischer Abgleich.
  6. Optimierung & Einweisung: Heizkurve einstellen, Monitoring, Einbindung PV/EE-Stromtarif.

Ergebnis: Warmes Haus im Winter, kühles Haus im Sommer, leiser, effizienter Betrieb – und endlich weg vom Gaspreisrisiko.

Jetzt die Weichen stellen – warum Timing zählt

  • Die Förderkulisse kann sich ändern. Attraktive Boni sind explizit befristet oder politisch diskutiert.
  • Handwerkerkapazitäten sind begrenzt – wer früh plant, installiert zum Wunschtermin.
  • Die Gaspreisentwicklung bleibt unsicher – jede Heizsaison ohne Wärmepumpe kostet bares Geld.

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Rechtlicher Hinweis

Alle Angaben nach bestem Wissen, ohne Gewähr. Maßgeblich sind die jeweils gültigen Förderbedingungen. Anträge immer vor Maßnahmenbeginn stellen.