Mitarbeiterin neben Liefer-Lastenrad mit grünem REISSER Gruppen-Logo und Aufschrift Lieferservice vor Lagerhalle

Lieferung per Lastenfahrrad zum Kunden

 |  Kategorie "Presse"

SHK-Fachverkauf in Freiburg/Breisgau bietet Fachhandwerkern alternative Transportmöglichkeit

Stressiger Stadtverkehr? Kilometerlange Staus in der City? Nervige Parkplatzsuche? Verschärfte Vorschriften für das Entladen von Lieferfahrzeugen? Erschwerte pünktliche Auslieferung von Waren? Das ist in Freiburg auch für Handwerker ein Thema. Der SHK-Großhändler REISSER schafft nun Abhilfe: Ab sofort steht ein Lastenfahrrad zur Verfügung, mit dem der Weg zum Auftrag und der Transport von Waren schneller und einfacher gelingt. Über die Lösung freut sich nicht nur der Niederlassungsleiter, auch Kunden zeigen sich bereits begeistert.

Freiburg hat sich als grüne City und als Vorreiter in verschiedenen Bereichen der urbanen Transportmöglichkeiten einen Namen gemacht. Lastenfahrräder sind seit mehr als 15 Jahren in der Breisgauer Universitätsstadt ein Thema, viele Menschen sind auf Drahteseln unterwegs. Auch immer mehr Unternehmen, speziell kleinere Handwerksbetriebe, nutzen die Möglichkeiten, die sich erst recht durch E-Bikes ergeben. Während der öffentliche Raum für Kraftfahrzeuge deutlich zurückgebaut wird, zeigen sich innovative Verkehrskonzepte als erfolgreich. Denn viele Menschen wollen keine Masse mehr an Autos in den Städten haben.

Die Verantwortlichen des REISSER Fachverkaufs in der Freiburger Günterstalstraße haben sich dazu ihre ganz eigenen Gedanken gemacht – und nach einer Lösung gesucht. „Unser Standort in der Innenstadt, mitten im recht engen Gründerzeit- und Jugendstilviertel Freiburg-Wiehre, hat uns dazu bewogen, Mobilität und Ressourceneinsatz am Standort neu zu betrachten“, sagt Michael Hanisch, Prokurist und Gesamtniederlassungsleiter in Freiburg. Gemeinsam mit der Fachverkaufsleiterin Doris Kanzinger wurde die Idee geboren, ein Lastenfahrrad mit Elektroantrieb anzuschaffen.

Handwerker lassen den Transporter jetzt stehen

Binnen einem halben Jahr klappte die Realisierung: Der REISSER-Vorstand war schnell überzeugt, verschiedene Lastenfahrräder wurden beim Fachgeschäft „www.fahrradspezialitäten.de“ ausprobiert, und das ausgesuchte Modell in der Firmenzentrale mit dem Logo beschriftet. Ab sofort können Handwerker ihren Transporter stehen lassen und das Lastenfahrrad nutzen, um zur Baustelle oder einem Auftraggeber zu fahren. REISSER bietet das als kostenlosen Service an.

Christian Stather hat sich bereits auf das neue E-Lastenfahrrad geschwungen und dreht die ersten Runden. Der Geschäftsführer der E. Stather GmbH ist von dem neuen Angebot begeistert: „Wir bedienen hauptsächlich Stadtkunden, kümmern uns um Altbausanierung und Kundendienst. Gerade für alles, was in Fußentfernung ist, bietet sich das Lastenfahrrad an.“

Das Kerngeschäft des SHK-Handwerksbetriebes sind Installations- und Sanitärarbeiten – und das seit 111 Jahren und in vierter Generation. „Wir sind Gestalter für Wasser und Wärme, Bad, Alternativenergien, Gebäudesanierung und Service. Zeitgemäße Konzepte sind uns wichtig – daher finden wir das E-Lastenfahrrad super.“

Anders als handelsübliche Lastenfahrräder steht das REISSER-Modell auf drei Rädern, was die Fahrsicherheit deutlich erhöht. Die vorne angebrachte Holzkiste ist geräumig und mit einem Regenschutz versehen. Ob Waschbecken, Armatur oder WC-Sitz: Darin lassen sich Handwerkskoffer, Werkzeug und Material optimal verstauen und befördern. Der SHK-Profi Stather regt ergänzend dazu an: „Unter der Ladefläche lassen sich die Boxen mit allerlei Kleinteilen befüllen. Ob Dichtungen oder Fittings, ob Siphon oder Eckventil: So hätte der Monteur manches dabei, was er im Notfall oder für spontane Zusatzaufträge benötigt.“ Bisher wurde in dem Freiburger Betrieb ein sehr alter Handkarren genutzt, um Kunden in der Nähe zu besuchen. Jetzt will das Stather-Team ausprobieren, wie praktikabel das Lastenfahrrad ist. „Auch ein Express-Lieferdienst wäre noch anzudenken – wenn der Monteur kurzfristig ein Ersatzteil braucht oder Kleinteile vergessen hat, könnte REISSER per E-Bike das schnell heranschaffen.“

Flexibel unterwegs

E-Antrieb statt Verbrennungsmotor: Für ausgewählte Lieferfahrten im Freiburger Stadtgebiet setzt REISSER auf ein elektrisch unterstütztes Lastenfahrrad. Michael Hanisch ist überzeugt, dass Kleinteile auf kurzen innerstädtischen Strecken nicht grundsätzlich mit einem 7,5-Tonner transportiert werden müssen: „Fahrräder können im Stadtverkehr eine praktische Ergänzung zu bestehenden Transportmöglichkeiten sein. Es macht Sinn, Mobilität neu zu denken.“

„Mit dem Lastenfahrrad können wir Kleinteile auf kurzen innerstädtischen Strecken schnell und flexibel ausliefern. Es kommt dort zum Einsatz, wo Größe, Gewicht und Entfernung der Lieferung dies zulassen“, erklärt Hanisch. Der REISSER-Experte wünscht sich, dass die Idee weitere Nachahmer findet.

Gleichzeitig kennt er die Einsatzgrenzen: „Das Lastenfahrrad eignet sich vor allem für kurze Wege im urbanen Raum. In ländlichen Gebieten, bei längeren Strecken oder beim Transport großer und schwerer Produkte greifen wir weiterhin auf unsere üblichen Lieferfahrzeuge zurück. In Ballungsräumen wie Stuttgart, Mannheim oder Karlsruhe kann ein Lastenfahrrad dagegen eine sinnvolle Ergänzung sein.“


Ansprechpartner

Porträt eines lächelnden Mannes in Sakko und Hemd vor hellem Hintergrund

Herr Dominik Rathgeb

Stellvertretender Marketingleiter
Telefon: +49 (7031) 6665-582
E-Mail: dominik.rathgeb@reisser.de

Porträt eines lächelnden Mannes mit Brille und kurzem Bart vor hellem Hintergrund

Herr Patrick Preiß

Marketingleiter
E-Mail: patrick.preiss@reisser.de