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REISSER bleibt dem dreistufigen Vertriebsweg treu

SHK-Fachverkäufe nicht für Endkunden geöffnet

Derzeit kursiert in den Redaktionen ein Pressetext, den die FSH Fachmarkt Sanitär-Heizung Böblingen GmbH in Umlauf gebracht hat, eine eigenständige Gesellschaft aus 22 inhabergeführten Sanitärfachbetrieben. In dem Bericht wird beschrieben, dass sich das Unternehmen bei REISSER befindet. In einigen Veröffentlichungen wurde es nun so dargestellt, dass REISSER ab sofort auch Endkunden beliefern. Das ist nicht der Fall.

Der SHK-Großhändler verkauft nicht an Endkunden, hat seine Fachverkäufe auch nicht für diese Zielgruppe geöffnet. „Die FSH-Märkte befinden sich lediglich mit in unseren Gebäuden – allerdings völlig unabhängig von uns“, erklärt Patricia Montalti vom Vorstand der REISSER AG.

Seit 150 Jahren hat sich REISSER als zuverlässiger und starker Partner der Industrie und des Fachhandwerks etabliert und zählt zu den führenden SHK-Fachhandelsunternehmen im deutschen Raum. Montalti: „Wir kennen den Wert, den unser Status als Großhändler besitzt. Mehr noch: Wir leben den dreistufigen Vertriebsweg!“

Kompetente Beratung und kurze Wege, schnelle Betreuung und zuverlässige Lieferung: Die REISSER-Kunden, hauptsächlich Fachhandwerker, beziehen schnell und pragmatisch ihre Ware. Der traditionelle Vertriebsweg bietet viele Vorteile und hat sich über Jahrzehnte in der SHK-Branche bewährt, davon ist das Unternehmen überzeugt. Fachliche Themen sind komplex, Gewährleistung hat einen hohen Stellenwert, die Tätigkeitsfelder sind technisch und beratungsintensiv.

„Nur gemeinsam können wir den individuellen Ansprüchen der Endkunden gerecht werden. Daher sind wir der festen Überzeugung: Ohne das Fachhandwerk, ohne erfahrene Installateure und gut ausgebildete Monteure geht es nicht“, betont Montalti. „Wir als Großhändler stehen dazu: Die Dreistufigkeit wird auch zukünftig eine tragende Rolle spielen. REISSER gibt weiterhin Gas, dass das einwandfrei funktioniert!“