Solarthermieanlagen nutzen Sonnenenergie zur Wärmebereitstellung für Warmwasser und – je nach Anlagenkonzept – zur Unterstützung der Heizung.
Solarthermieanlagen nutzen Sonnenenergie zur Wärmebereitstellung für Warmwasser und Heizung. Ob und in welchem Umfang sich eine Anlage eignet, hängt unter anderem von der verfügbaren Dachfläche, der Ausrichtung, dem Wärmebedarf und der Anlagenauslegung ab.
Mit Solarthermie wird Sonnenenergie für die Erwärmung von Wasser genutzt. Dieses kann dann entweder direkt als Warmwasser oder für die Heizung genutzt werden kann. Im Heizungsbereich können durch Solarthermieanlagen bestehende Heizsysteme, wie Gasheizungen oder Wärmepumpen, unterstützt werden.
Bei REISSER finden Sie Komponenten für Solarthermieanlagen zur Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung. Von hochwertigen Sonnenkollektoren von Citrin Solar, Vaillant oder Wolf über die Installationstechnik der solarthermischen Kollektoren bis hin zu den neuesten Komponenten für Heizung und Warmwasser wie Solarspeicher oder Solar-Verbindungsleitungen – wir sind Ihr zuverlässiger Partner, um mit Ihnen maßgeschneiderte Solarthermieanlagen für Ihre Kunden zu realisieren. Entdecken Sie unser Sortiment und finden Sie passende Komponenten für unterschiedliche Anforderungen an Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung.
Sie benötigen Heiztechnik, und zwar sofort? Von Wärmepumpen über Solaranlagen, bis hin zu Biomasseheizungen – wir haben die Antwort auf alle Ihre Kundenanfragen! Und noch dazu alle Komponenten, die Sie auf der Baustelle benötigen.
Thermische Solaranlagen nutzen Sonnenenergie zur Wärmebereitstellung. Die erzeugte Wärme kann vor Ort für Warmwasser und – je nach Anlagenkonzept – zur Heizungsunterstützung genutzt werden.
In den Solarkollektoren erwärmt die Solarenergie den Wärmeträger und über den Wärmetauscher im Speicher wird die Solarwärme an das Heizungswasser abgegeben oder zur Trinkwassererwärmung genutzt.
Eine Solarthermieanlage kann einen Teil des Wärmebedarfs für Warmwasser und Heizung durch Sonnenenergie bereitstellen. Wie hoch dieser Anteil und mögliche Auswirkungen auf die Heizkosten ausfallen, hängt unter anderem von Anlagengröße, Gebäude, Nutzung, Sonneneinstrahlung und dem vorhandenen Heizsystem ab.
Für einen möglichst hohen Ertrag setzen wir Flach- oder Vakuum-Röhrenkollektoren mit technisch immer weiter entwickelten Bauformen und Dämmungen ein. Passivhäuser bzw. Sonnenhäuser können bei entsprechenden Dachflächen und Speicherkapazitäten sogar allein durch Solarthermie versorgt werden.
Sollten Sie eine solarthermische Anlage nachrüsten wollen, oder denken Sie über eine Hybridlösung nach (also die die Kombination einer solarthermischen Anlage mit anderen Heiztechniken), dann ist REISSER Ihr Partner! Welche Hybridheizungen möchten Sie mit Reisser realisieren?
Eine Solarthermieanlage kann mit einer Wärmepumpe kombiniert werden. Dabei können beide Systeme je nach Anlagenkonzept unterschiedliche Aufgaben bei der Wärmebereitstellung übernehmen. Die Solarthermie nutzt Sonnenenergie, um Wärme zu erzeugen, während die Wärmepumpe als effektive Wärmequelle dient und diese Energie verstärkt, um Gebäude zu heizen.
Bei einer solchen Kombination können Sonnenenergie und die Wärmepumpe gemeinsam zur Wärmebereitstellung für das Gebäude genutzt werden.
Auch das Zusammenspiel von Solarthermie und Biomasseheizungen kann eine sinnvolle Möglichkeit für die Heizungs- und Warmwasserversorgung Ihrer Kunden sein. Die
Die Solarthermie kann dabei mit Biomasseheizungen kombiniert werden, die beispielsweise Pellets, Stückholz oder Hackschnitzel als Brennstoff nutzen.
Je nach Anlagenkonzept kann die Solarthermie einen Teil des Wärmebedarfs übernehmen, während die Biomasseheizung zusätzliche Wärme bereitstellt.
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Für Solarthermieanlagen stehen unter bestimmten Voraussetzungen staatliche Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Welche Förderung infrage kommt, richtet sich nach den jeweils geltenden Förderbedingungen.
Schauen Sie zum Thema Förderung für Heizung und Bad auf unserer ausführlichen Förderseite vorbei.
Als Handwerkspartner profitieren Sie u.a. von folgenden Services:
Bei neuen Solaranlagen sind die Sonnenkollektoren bereits so leistungsstark, dass sie in der Übergangszeit – im Spätsommer und Frühjahr – an sonnenreichen milden Tagen ohne weitere Heizungsunterstützung die Zimmer auf Wunschtemperatur halten.
Im Umkehrschluss sind in den meisten Häusern in den sonnenarmen Monaten Kombinationen von Solarthermie und anderen Heizungssystemen nötig, um Warmwasser und Räume ausreichend zu erwärmen. Diese und andere Vor- und Nachteile sollten bei der Abwägung hinsichtlich Solarthermie berücksichtig werden.
Solarthermieanlagen nutzen Sonnenenergie, um Wärme zu erzeugen. Kollektoren auf dem Dach absorbieren Sonnenstrahlen und wandeln sie in nutzbare Wärme um, die in einem Solarspeicher gespeichert und für Heizung oder Warmwasser genutzt wird.
Es gibt zwei Haupttypen: Flachkollektoren, die flach auf dem Dach montiert sind, und Röhrenkollektoren, die Vakuumröhren verwenden.
Der Röhrenkollektor überzeugt vor allem in kälteren Monaten, da er Temperaturunterschiede besser ausgleicht als der Flachkollektor. Allerdings ist er teurer in der Anschaffung. Flachkollektoren sind weniger leistungsstark, dafür aber günstiger.
Solarthermieanlagen nutzen Sonnenenergie zur Wärmebereitstellung für Warmwasser und – je nach Anlagenkonzept – zur Heizungsunterstützung. Wie viel Wärme dadurch bereitgestellt werden kann, hängt unter anderem von Anlagengröße, Standort, Sonneneinstrahlung und Wärmebedarf ab.
Der mögliche solare Deckungsanteil hängt unter anderem von Anlagentyp, Größe, Standort, Ausrichtung, Sonneneinstrahlung und Wärmebedarf des Gebäudes ab.
Die benötigte Größe hängt von Faktoren wie dem Energiebedarf, der Ausrichtung des Dachs und der geografischen Lage ab. Ein Fachmann kann dies bei der Planung bestimmen.
Die Installation kann je nach Größe und Komplexität der Anlage etwa 1 bis 3 Tage dauern. Bei der Installation sollten Sicherheitsstandards und -vorschriften eingehalten werden, um Unfälle zu vermeiden. Ein qualifizierter Installateur ist wichtig.
Solarthermie-Systeme können 20-30 Jahre oder sogar länger halten, wenn sie ordnungsgemäß gewartet werden.
Regelmäßige Inspektionen und Wartungsmaßnahmen können dazu beitragen, die Funktionsfähigkeit der Anlage zu erhalten. Dies kann die Reinigung der Kollektoren und die Überprüfung der Komponenten umfassen.
Ja, es gibt finanzielle Anreize, Steuervergünstigungen und Zuschüsse für die Installation von Solarthermieanlagen. Mehr erfahren Sie auf unserer Seite “Förderungen”.
Ja, Solarthermieanlagen können auch bei Bewölkung und im Winter Wärme erzeugen. Der Ertrag fällt bei geringerer Sonneneinstrahlung entsprechend niedriger aus.
Ja, viele bestehende Heizungssysteme können mit Solarthermie kombiniert werden. Dabei kann die Solarthermie je nach Anlagenkonzept einen Teil der Wärme für Warmwasser oder Heizung bereitstellen.
Die Amortisationszeit hängt von Faktoren wie den Installationskosten, den Einsparungen und den örtlichen Preisen für Energie ab.
Solarthermieanlagen nutzen Sonnenenergie zur Wärmebereitstellung und verursachen während des Betriebs am Kollektor keine direkten Verbrennungsemissionen. Für eine Gesamtbewertung sind jedoch auch Herstellung, Transport, Installation, Betrieb und Entsorgung der Anlage zu berücksichtigen.
Ja, Solarthermieanlagen können auch zur Erwärmung von Schwimmbadwasser eingesetzt werden und dabei Sonnenenergie zur Wärmebereitstellung nutzen.