15. September 2021

Grenzen im Kopf sprengen und Prozesse neu denken

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GRENZEN IM KOPF SPRENGEN UND PROZESSE NEU DENKEN

Change-Management der REISSER AG mobilisiert zur Mitwirkung

Ob Internationalisierung oder Globalisierung, ob rasanter technischer Fortschritt, demographischer Wandel oder Verknappung von Ressourcen: Im 21. Jahrhundert sehen sich Unternehmen mit allerlei Veränderungen konfrontiert. Der Begriff „Change“ ist zu einem geflügelten Wort geworden. Auch der SHK-Großhändler REISSER hat die diversen umwälzenden Veränderungen im Blick. Patricia Montalti, Mitglied des Vorstands und Change-Managerin, kümmert sich proaktiv um das Thema. Sie macht den Menschen im Betrieb Mut, an den gegenwärtigen Herausforderungen mitzuwirken und dafür neue Sichtweisen und ungewöhnliche Ideen einzubringen.

Die Welt verändert sich rasant. Das merken auch die Betriebe rund um Sanitär, Klima und Heizungstechnik. Durch den rasanten und prägnanten technologischen Wandel gibt es gigantische Herausforderungen. Der Wettbewerb entwickelt sich dynamisch und aggressiv weiter. Ob Einkauf oder Vertrieb, ob Produktentwicklung oder Management: Change fließt in jede Abteilung, in jedem Geschäftsbereich wird es anders laufen als bisher. Wie die eigene Wettbewerbsfähigkeit erhalten, die Zukunft des Unternehmens auf feste Beine stellen und Arbeitsplätze nachhaltig sichern? „Um im Zeitalter des Wandels zu bestehen, braucht es kein optimiertes Verhalten, sondern es erfordert komplett neue Denkmuster“, sagt Patricia Montalti.

Vor allem die Digitalisierung treibt die Branche um: Der Besuch einer Designbad-Ausstellung per 3D-Brille klangt vor 20 Jahren noch nach Science-Fiction, heute hält „Augmented Reality“ mehr und mehr Einzug. Wann wird es soweit sein, dass der Fachhandwerker auf der Baustelle per App seine Produkte bestellt und die Ware per Drohne sofort ausgeliefert wird? „Unsere Gedanken gehen genau in solche Richtungen: Im Rahmen unserer neuen Konzepte holen wir unsere Kunden sowohl analog als auch digital ab. Viele interne Prozesse werden modernisiert, um neue Formen von Arbeitsgestaltung und Arbeitsroutinen zu eröffnen“, erklärt Patricia Montalti.

Mitgestaltung anstatt Stillstand

Ob Arbeitsplätze, Kundenberatung, Einkaufsverhalten oder Logistik: Die REISSER AG will nicht nur vorbereitet sein, sondern die Zukunft mitgestalten. Montalti: „Wir wollen uns der digitalen Situation nicht nur anpassen, sondern die Chancen, die sich durch Change auftun, für uns nutzen.“ Anstatt Stillstand und Unbeweglichkeit fordert sie im Betrieb dazu auf, dass sowohl Führungsmannschaft als auch alle Mitarbeitenden die Veränderungen mitgestalten. „Wer alles beim Alten belassen will, der hat nicht verstanden, dass gerade das den Unternehmenserfolg schmälert.“

Sich den Fragen von Gegenwart und Zukunft vorbehaltlos stellen. Ergebnisoffen nach Lösungen suchen. Und die Fähigkeit zum schnellen Wandeln entwickeln. Darin sieht die Vorstandsfrau ein Erfolgsrezept. Im Fokus steht dabei für sie die innere Haltung, die persönliche Einstellung jedes Einzelnen sei entscheidend für gelungenen Change. „Das erfordert umfassende mentale Änderungen, ein neues Mindset. Als Unternehmen müssen wir die Menschen zu befähigen, Grenzen im Kopf aufzulösen und Neues ausprobieren. Dafür sind ungewöhnliche Sichtweisen erlaubt, sogar erwünscht.“

Ideenbox für Mitarbeitende

Das „Management von Change“ bei REISSER sind gezielte und aktive, strategisch kluge und wirkungsvolle Einzelschritte, die sinnvoll geplant, gesteuert, kontrolliert und stabilisiert werden. Während sich Umwelt- und Rahmenbedingungen wandeln, hat das Change-Management die Aufgabe, die Strukturen und Abläufe in einem Unternehmen an die fortlaufenden Veränderungen anzupassen. Dass mehr vom selben der Firma nicht weiterhilft, davon ist die Change-Managerin fest überzeugt. Sie setzt auf einen Paradigmenwechsel. „Nicht wegzudiskutieren ist dabei, dass die Umsetzung des Wandels nur unter größtmöglicher Beteiligung der Mitarbeitenden vollzogen werden und gelingen kann.“

Das Unternehmen will im Zuge des Change-Prozesses die eigene Firmenkultur novellieren. Dazu sollen sich die Menschen im Unternehmen bewusst, aktiv und engagiert einbringen. Montalti: „Unsere Mitarbeitenden wissen, wo es blinde Flecken, Bedarf an Veränderungen und den Wunsch nach Lösungen gibt. Jede Abteilung kann jetzt Hinweise geben, wo wir etwas bewegen können. Jeder ist dazu eingeladen, sich aus dem Fenster zu lehnen und über den Tellerrand zu blicken.“ Gerade dem REISSER-Vorstand ist daran gelegen, dass jeder im Betrieb sich als Sprachrohr sieht. Dafür wurde eine digitale Ideenbox eingerichtet, aber auch in persönlichen Gesprächen wird regelmäßig dazu ermutigt, Ideen einzuspeisen. „Wenn jeder mit Herz und Verstand auch Lust daran hat, ein Teil der Bewegung zu sein, wird uns Change am besten gelingen.“

 

 

30. August 2021

EMISSIONSFREI AUF DEM LASTENFAHRRAD ZUM KUNDEN

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Emissionsfrei auf dem Lastenfahrrad zum Kunden

SHK-Fachverkauf in Freiburg/Breisgau bietet Fachhandwerkern alternative Transportmöglichkeit

Stressiger Stadtverkehr? Kilometerlange Staus in der City? Nervige Parkplatzsuche? Verschärfte Vorschriften für das Entladen von Lieferfahrzeugen? Erschwerte pünktliche Auslieferung von Waren? Das ist in Freiburg auch für Handwerker ein Thema. Der SHK-Großhändler REISSER schafft nun Abhilfe: Ab sofort steht ein Lastenfahrrad zur Verfügung, mit dem der Weg zum Auftrag und der Transport von Waren schneller, einfacher und vor allem auch umweltfreundlicher gelingt. Über die nachhaltige Lösung freut sich nicht nur der Niederlassungsleiter, auch Kunden zeigen sich bereits begeistert.

Freiburg hat sich als grüne City und als Vorreiter in verschiedenen Bereichen der urbanen Transportmöglichkeiten einen Namen gemacht. Lastenfahrräder sind seit mehr als 15 Jahren in der Breisgauer Universitätsstadt ein Thema, viele Menschen sind auf Drahteseln unterwegs. Auch immer mehr Unternehmen, speziell kleinere Handwerksbetriebe, nutzen die Möglichkeiten, die sich erst recht durch E-Bikes ergeben. Während der öffentliche Raum für Kraftfahrzeuge deutlich zurückgebaut wird, zeigen sich innovative Verkehrskonzepte als erfolgreich. Denn viele Menschen wollen keine Masse mehr an Autos in den Städten haben.

Die Verantwortlichen des REISSER Fachverkaufs in der Freiburger Günterstalstraße haben sich dazu ihre ganz eigenen Gedanken gemacht – und nach einer Lösung gesucht. „Unser Standort in der Innenstadt, mitten im recht engen Gründerzeit- und Jugendstilviertel Freiburg-Wiehre, hat uns dazu bewogen, noch intensiver über Ökologie, Nachhaltigkeit und Ressourcen nachzudenken“, sagt Michael Hanisch, Prokurist und Gesamtniederlassungsleiter in Freiburg. Gemeinsam mit der Fachverkaufsleiterin Doris Kanzinger wurde die Idee geboren, ein Lastenfahrrad mit Elektroantrieb anzuschaffen.

Handwerker lassen den Transporter jetzt stehen

Binnen einem halben Jahr klappte die Realisierung: Der REISSER-Vorstand war schnell überzeugt, verschiedene Lastenfahrräder wurden beim Fachgeschäft „www.fahrradspezialitäten.de“ ausprobiert, und das ausgesuchte Modell in der Firmenzentrale mit dem Logo beschriftet. Ab sofort können Handwerker ihren Transporter stehen lassen und das Lastenfahrrad nutzen, um zur Baustelle oder einem Auftraggeber zu fahren. REISSER bietet das als kostenlosen Service an.

Christian Stather hat sich bereits auf das neue E-Lastenfahrrad geschwungen und dreht die ersten Runden. Der Geschäftsführer der E. Stather GmbH ist von dem neuen Angebot begeistert: „Das ist ein guter Baustein, um CO2 einzusparen und etwas für die Umwelt zu tun. Wir bedienen hauptsächlich Stadtkunden, kümmern uns um Altbausanierung und Kundendienst. Gerade für alles, was in Fußentfernung ist, bietet sich das Lastenfahrrad an.“

Das Kerngeschäft des SHK-Handwerksbetriebes sind Installations- und Sanitärarbeiten – und das seit 111 Jahren und in vierter Generation. „Wir sind Gestalter für Wasser und Wärme, Bad, Alternativenergien, Gebäudesanierung und Service. Zeitgemäße Konzepte sind uns wichtig – daher finden wir das E-Lastenfahrrad super.“

Anders als handelsübliche Lastenfahrräder steht das REISSER-Modell auf drei Rädern, was die Fahrsicherheit deutlich erhöht. Die vorne angebrachte Holzkiste ist geräumig und mit einem Regenschutz versehen. Ob Waschbecken, Armatur oder WC-Sitz: Darin lassen sich Handwerkskoffer, Werkzeug und Material optimal verstauen und befördern. Der SHK-Profi Stather regt ergänzend dazu an: „Unter der Ladefläche lassen sich die Boxen mit allerlei Kleinteilen befüllen. Ob Dichtungen oder Fittings, ob Siphon oder Eckventil: So hätte der Monteur manches dabei, was er im Notfall oder für spontane Zusatzaufträge benötigt.“ Bisher wurde in dem Freiburger Betrieb ein sehr alter Handkarren genutzt, um Kunden in der Nähe zu besuchen. Jetzt will das Stather-Team ausprobieren, wie praktikabel das Lastenfahrrad ist. „Auch ein Express-Lieferdienst wäre noch anzudenken – wenn der Monteur kurzfristig ein Ersatzteil braucht oder Kleinteile vergessen hat, könnte REISSER per E-Bike das schnell heranschaffen.“

Umweltschonend, nachhaltig und flexibel

E-Antrieb statt Verbrennungsmotor, CO2-neutrale und emissionsfreie Auslieferung: Unter dem Umweltaspekten sieht sich REISSER auf dem richtigen Weg. Dass die Ära vorbei ist, in der Kleinteile in Innenstädten mit dem 7,5-Tonner ausgeliefert werden, davon ist Hanisch überzeugt: „Das große Thema der Zeit ist Ressourcenschonung. Fahrräder haben da mehr als nur einen Symbolcharakter. Es macht ökologisch doch Sinn, Mobilität neu zu denken.“ Jetzt gehe es um Antworten auf infrastrukturelle und verkehrsspezifische Entwicklungen und um die entscheidenden Faktoren des Klimaschutzes.

„Das Lastenfahrrad entspricht dem Zeitgeist. Umweltschonend, nachhaltig und schnell ist das Transportmittel, es hat eine hohe Dynamik, große Flexibilität und zeigt unseren Umweltgedanken als Dienstleister“, erklärt Hanisch. Der REISSER-Experte wünscht sich, dass die Idee noch viele Nachahmer findet. Gleichzeitig weiß er von den Grenzen seiner Vision: „Das Lastenfahrrad eignet sich im urbanen Raum. In ländlichen Gegenden oder bei großen Produkten müssen wir noch auf die üblichen Transporte zurückgreifen. Doch in Ballungsräumen wie Stuttgart, Mannheim oder Karlsruhe ist die Alternative durchaus realisierbar.“

 

 

19. August 2021

REISSER spendet 10.000 Euro für Flutopfer

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REISSER SPENDET 10.000 EURO FÜR FLUTOPFER

Mitarbeitende des SHK-Großhändlers bewegen sich – für den guten Zweck

Kilometer sammeln – per Fahrrad oder zu Fuß. In der Zeit der Olympischen Spiele die eigene Gesundheit und Fitness steigern. Und mit diesen sportlichen Leistungen auch noch für andere etwas Gutes tun. Das war die Idee hinter der Aktion der REISSER AG. Nun können dadurch insgesamt 10.000 Euro gespendet werden – das Geld geht als Unterstützung an Flutopfer.

Unter dem Motto „REISSER bewegt sich“ hatte das SHK-Unternehmen seine Belegschaft sowohl in der Firmenzentrale Böblingen als auch den deutschlandweiten Niederlassungen pünktlich zum Start der Olympiade dazu aufgefordert, wieder einmal ganz intensiv in Bewegung zu kommen.

Die Mitarbeitenden konnten Joggen oder Walken, Wandern oder Fahrrad fahren. Die gesammelten und per Tracking-App nachgewiesenen Kilometer wurden entsprechend „vergütet“. Manche Teams trafen sich dafür extra zu Feierabend- und Wochenendtouren, um gemeinsam mit den Kollegen die Aktion zu unterstützen. „Dieses Wir-Gefühl, das große Engagement und das Bewusstsein, dass man miteinander etwas für notleidende Menschen tun kann, finde ich sensationell“, sagt Vorstandssprecher Guntram Wildermuth-Reißer. Er freut sich, dass die Aktion den Zeitgeist getroffen hat und von den Mitarbeitenden so gerne angenommen wurde.

Die gesammelte Summe kann sich sehen lassen: Insgesamt kam im Zeitraum vom 23. Juli bis 8. August 2021 durch geradelte und gelaufene Kilometer ein Betrag in Höhe von 4.000 Euro zusammen. Doch damit nicht genug: Die Familie Reißer stockt noch auf und erhöht die Spendensumme auf 10.000 Euro. „Die Branche und unser Unternehmen haben positive Trends zu verzeichnen. Gleichzeitig sind wir uns der gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Wir freuen uns, dass wir zur Unterstützung der Flutopfer etwas beitragen konnten“, betont Wildermuth-Reißer.

Die Spende geht an die Flutopfer in Deutschland. Über die „Aktion Deutschland Hilft“, ein Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, wird so Nothilfe vor Ort geleistet. Zusätzlich ist REISSER momentan daran, Sachspenden für die betroffenen Regionen zu organisieren. In den nächsten Wochen wird es dann darum gehen, hauptsächlich Sanitärausstattungen zur Verfügung zu stellen.“

 

 

Von der ersten Beratung bis zum fertigen Wohlfühlbad

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VON DER ERSTEN BERATUNG BIS ZUM FERTIGEN WOHLFÜHLBAD

Welchen Mehrwert bietet der Besuch in einer REISSER Ausstellung?

In 35 Design-Badausstellungen der REISSER AG kann man sich inspirieren lassen. Wer neue Ideen sucht, renovieren oder sanieren will oder sich sein Traumbad planen lassen möchte, ist hier richtig. Ob in Baden-Württemberg oder Bayern, Hessen oder Rheinland-Pfalz: Das führende Fachhandelsunternehmen der Branche zeigt in seinen Sanitärausstellungen viele Möglichkeiten und Marken. Gemeinsam mit dem Fachhandwerk geht es darum, die individuellen Bedürfnisse der Kunden zu realisieren.

Die REISSER Design-Ausstellung hat Tradition, sie existiert bereits seit Ende der 1950er-Jahre. Am Hauptstandort in Böblingen wurde im Rahmen des Logistik-Neubaus auch dieser Bereich neu gestaltet. Seit Oktober 2018 können Besucher hier auf 2400 Quadratmetern und in 75 so genannten Kojen unterschiedliche Gesamtkonzepte, Badgestaltungen in unterschiedlichen Größen, Themen- und Stilwelten sowie Komplettbäder – sogar mit Fliesenbeispielen – besichtigen. Sich inspirieren und die zahlreichen Designstile auf sich wirken lassen – das ist nicht nur am Stammsitz im „Flaggschiff“ der Badausstellungen möglich, sondern auch an allen anderen REISSER Standorten in Deutschland.

Präsentiert wird Badarchitektur für die verschiedensten räumlichen Bedingungen und ästhetischen Ansprüche. Rund 40 Hersteller und Markenfabrikate sind bei REISSER als Partner mit ihrem Sortiment vertreten. Die Badvorschläge werden ständig erneuert, Trends gezeigt, Größen und Farben im Rahmen der Badgestaltung veranschaulicht. Im Fokus stehen dabei höchste Maßstäbe an die Qualität und an das Design von Sanitärobjekten.

 

„Wir sehen uns als Möglichmacher.“

Willkommen zum persönlichen Vorgespräch: Das Fachpersonal nimmt sich viel Zeit, um zu klären, um welches Bauvorhaben es geht: Handelt es sich um einen Neubau, also werden sämtliche Sanitärobjekte gebraucht? Oder ist es eine Renovierung, bei der bestimmte Elemente erhalten bleiben? Gibt es architektonische Besonderheiten zu berücksichtigen – beispielsweise ein Schlauchbad im Altbau? Wie viele Personen frequentieren den Raum? Wird der Sanitärbereich selbst genutzt oder vermietet? Je nachdem kann in Qualität und Preisgestaltung variiert werden.

Grundrisse werden herangezogen, Wünsche und Vorstellungen erörtert, Gestaltungsvorschläge unterbreitet. Die Badberater gehen gezielt auf Machbarkeit und Produkte ein. „Wir sehen uns als Möglichmacher und wollen jeden umfassend zufrieden stellen. Jeder Bauherr soll die für sich optimale Lösung finden“, erklärt Ausstellungsfachberater Mario Berndt. Ob Familien oder Pärchen, ob Senioren oder Menschen mit Handicap: Die Besucher in der Badausstellung sind so vielfältig wie ihre Anliegen. „Oft werden die Leute vom Installateur oder Bauträger zu uns geschickt, um sich zu informieren oder eine Auswahl zu treffen.“

Die Gestaltungsmöglichkeiten sind fast grenzenlos, müssen jedoch der räumlichen Situation und der Stilrichtung angepasst werden. Um diesen Prozess zu erleichtern, bietet REISSER seinen Kunden die professionelle Badplanung an. Diese gibt es sowohl klassisch in 2D – dabei werden Grundrisse skizziert und Handzeichnungen angefertigt – als auch in 3D: Per Computersimulation lassen sich Materialien, Farben und Ausstattungselemente vorab detailgetreu darstellen, so dass man sich das Traumbad besser vorstellen und leich¬ter Entscheidungen treffen kann.

 

Unterschiede zum Online-Handel

Weg vom Schreibtisch, rein in die Badausstellung: Beim Rundgang gibt es Anregungen und Bad-Ideen für jede Zielgruppe und jeden Geldbeutel. Das haptische Erlebnis, die Vielfalt an Einrichtungsgegenständen und die intensive Begleitung durch den Berater sind bei REISSER einzigartig. Ob bodenebene Duschen oder Aufsatzwaschbecken; ob Spiegelschrank mit Lichteffekten oder Drückerplatten-Kollektion; ob Gäste-WC oder Whirlpool: In der Ausstellung gibt es allerhand zu entdecken und live auszuprobieren. „Genau das macht den Unterschied zum Online-Handel aus: Bei uns ist alles in Funktion, kann angeschaut und angefasst werden, keine Frage bleibt offen“, weiß Ausstellungsfachberaterin Jacqueline Häupler. Die verschiedenen Strahltechniken der Kopfbrausen werden hier ebenso vorgeführt wie Föhn und Geruchsabsaugung der unterschiedlichen Dusch-WCs. Am Brausebrunnen staunen die Kunden über die vielen Unter- und Aufputzvarianten genauso wie über Bodenabläufe und Rinnen.

Ein neues Bad wird im Durchschnitt alle 30 Jahre eingerichtet. Häupler: „Wir beraten alles, was vor der Wand ist. Meist sind es die kleinen, versteckten Details, die ein perfektes Badezimmer ausmachen.“ Wassersparende Armaturen, intelligente Beleuchtungssysteme und die Farbgestaltung von Badkeramik und Bodenfliesen sind daher Teil des Gesamtpakets. Auch weisen die Berater deutlich auf Risikofelder hin – wie der zu geringe Spritzschutz bei der begehbaren Dusche oder der hohe Reinigungsaufwand der freistehenden Wanne. Dass ein Echtholz-Waschtisch nichts für den Haushalt mit Kindern ist, gehört ebenso zur Informationspflicht. Gleichzeitig punkten die Berater durch spezielles Knowhow – beispielsweise was in Pflegesituationen mit älteren Menschen unbedingt zu bedenken ist.

Ob als Wellnesstempel, Wohlfühloase oder privates Spa gestaltet: Bäder sind Intimzonen mit Urlaubscharakter, kein reiner Nutzraum mehr. Daher setzt REISSER auf die profunde Begleitung und einen Rundum-Service – vom Erstgespräch über die Planung bis zur Auslieferung. Anders als in einem Möbelhaus oder Baumarkt findet bei REISSER die Umsetzung des Wunschbades in enger Abstimmung mit konzessionierten Fachhandwerkern statt. Viele Installateure kommen gemeinsam mit ihren Kunden in die Badausstellung und in die Beratung. „Das Fachhandwerk ist unser wichtigster Partner, denn die technische Perspektive ist höchst relevant“, erklärt Carolin Heß, Vertriebsmanagerin der Ausstellungen Nord bei REISSER.

Was ist vor Ort gegeben? Was ist technisch umsetzbar? Stimmen die Anschlussmaße? Welche Grundgegebenheiten im Raum gilt es zu berücksichtigen? Heß: „Wir planen fundiert und mit Fachkompetenz das Traumbad. Die Menschen können sich auf uns verlassen und uns vertrauen – das ist unsere zentrale Leistung. Am Ende geht es um Effektivität, Sicherheit und vor allem die Zufriedenheit bei allen Beteiligten.“

 

CHECKLISTE

Sie planen einen Besuch in der Badausstellung? Das sollten Sie beachten:

  • Obwohl auch Laufkundschaft willkommen ist, empfiehlt sich die vorherige Vereinbarung eines konkreten Beratungstermins.
  • Ein Beratungsgespräch kann zwei Stunden und länger dauern – bitte nehmen Sie sich Zeit.
  • Mitunter gibt es auch einen zweiten Gesprächstermin, damit Sie die ersten Informationen und Eindrücke sortieren und dann vertiefen können. Oft wird unterschätzt, was es alles zu beachten gilt und wie viele Formen, Größen und Einrichtungsmöglichkeiten es gibt.
  • Bringen Sie zum Termin den Grundriss inklusive aktueller Maße und auch Bilder vom vorhandenen Bad mit.
  • Es gibt zahlreiche Design-Stile. Was gefällt Ihnen? Bringen Sie Bilder mit, aus dem Internet oder Ausschnitte aus Magazinen und Zeitschriften.
  • Am Collagentisch lassen sich Bade- und Duschwannen sowie Waschtische farblich abstimmen. Alle Hersteller sind mit den Mustern an Farbnuancen präsent. So lassen sich auch die Kombinationen mit neuen oder vorhandenen Fliesen abwägen.
  • Das Budget ist ein wichtiger Faktor. Von der Rohmontage bis zum Wasserhahn: Welcher finanzielle Rahmen steht Ihnen zur Verfügung?
  • Hier befinden sich die insgesamt 35 Badausstellungen: https://www.reisser.de/badausstellungen/
  • Sie haben noch keinen Handwerker? Suchen Sie passend zu Ihrem PLZ-Gebiet online unter: https://www.reisser.de/handwerkersuche/

 

 

2. August 2021

Pfiffiger Vorteil für mehr Sicherheit

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PFIFFIGER VORTEIL FÜR MEHR SICHERHEIT

Trinkwasser-Installationssystem EasyPipe V bietet akustisches Leckage-Warnsystem – und 20 Jahre Garantie

Ein Pfeifton, der ungenügend verpresste Fittings signalisiert. Trockene Dichtheitsprüfung mit Luft. Vergrößerter Querschnitt für eine optimierte Strömung. Vorherige Kalibrierung für abgelängte Rohre nicht zwingend erforderlich. Und 20 Jahre Garantie. Die REISSER AG ergänzt ihr Eigenserien-Programm im Bereich der Trinkwasser-Installation. Mit EasyPipe V setzt der SHK-Großhändler auf eine Reihe an Vorteilen.

Für das Trinkwasser-Installationssystem gibt es zwei verschiedene Fittings: einen aus dem Hochleistungskunststoff PPSU und einen aus DZR Messing (Cuphin). Beide Varianten verfügen über eine neuartige akustische Leckage-Ortungs-Funktion. „Für Installation und Betrieb bietet unsere zukunftsfähige Systemlösung ein Höchstmaß an Sicherheit. EasyPipe V soll neue Maßstäbe in der Verbindungstechnik setzen“, erläutert Martin van de Weyer, Produktmanager der REISSER AG. Alle Installationsbetriebe können das System registrieren und erhalten so eine Garantie über 20 Jahre.

Funktionalität, Langlebigkeit und Service kombiniert

Herzstück der neuen Fitting-Generation ist das patentierte, akustische Leckage-Warnsystem. Dieses orientiert sich an den aktuellen Branchenanforderungen. Die Besonderheit: Ungenügend verpresste Fittings werden durch einen Pfeifton signalisiert. Vergisst ein Installateur nach dem Einstecken eines Rohrs in ein Formteil das Verpressen, ist die Verbindung undicht. Van de Weyer: „Durch die Dichtheitsprüfung mit Luft kann ein auftretendes Leck schnell anhand eines auffallend lauten Pfeiftons identifiziert und lokalisiert werden.“ Der bisherige Einsatz von konventionellen und mitunter hygienisch bedenklichen Leckagesuchsprays ist so nicht mehr nötig.

Während der gesamten Bauphase bietet das Funktionsprinzip des EasyPipe V verschiedene Vorteile:

  • Durch die Dichtheitsprüfung mit Luft muss das System nicht frühzeitig mit Wasser versorgt werden. Dies verhindert eine etwaige Verkeimung durch Stagnation.
  • Rohrleitungen verkeimen nicht mehr. Für den Einsatz des Installationssystems ist lediglich ein einfacher Luftkompressor erforderlich.
  • Eine trockene Dichtheitsprüfung erfolgt nach dem Hygienestandard des Zentralverbandes.
  • Eine trockene Prüfung sorgt dafür, dass sich Mikroorganismen in der Trinkwasserinstallation weder ansiedeln noch vermehren.
  • Die Prüfung kann bei jedem Wetter durchgeführt werden – auch im Winter besteht keine Gefahr einfrierender Rohrleitungen.

Im Detail überarbeitet für einfaches Handling

Aufgrund der Reduktion von Druckverlusten sind deutlich geringere Zeta-Werte das Ergebnis. Auch können gerade abgelängte Rohre ohne vorherige Kalibrierung in den Fitting gesteckt werden. „Das vereinfacht Installateuren auf der Baustelle das Arbeiten deutlich.“ Mit wenig Kraftaufwand und ohne Beschädigung der O-Ringe kann das Rohr montiert werden. Möglich machen das ein hexagonales Hülsenende, eine spezielle Hülsenkonstruktion und die vertiefte O-Ring-Position. „Bei der Auswahl der möglichen Presskonturen haben wir auf größtmögliche Vielfalt geachtet“, betont van de Weyer. Konstruiert für die gängigsten Backenkonturen U, Up, H, TH und B ist eine Beschaffung neuer Werkzeuge in vielen Fällen nicht erforderlich. „So kann der Umstieg auf EasyPipe V leicht erfolgen.“

Auch ein 360°-Sichtfenster ermöglicht eine zuverlässige Installation. Mit ihm kann festgestellt werden, ob das Rohr korrekt und ausreichend tief in das Fitting eingeführt wurde und eine Abdichtung zwischen Rohr und Fitting gewährleistet ist.

 

 

Von der Nasszelle zur Wellnessoase

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VON DER NASSZELLE ZUR WELLNESSOASE

150 Jahre SHK-Großhändler REISSER – was war, was ist, was kommt

Traditionen wahren, Innovationen leben und Visionen gestalten – unter dieser Prämisse feiert die REISSER AG dieses Jahr ihre 150-jährge Firmengeschichte. Das Familienunternehmen, das vor allem im süddeutschen Raum etabliert ist, hat sich als Spezialist in den Bereichen Bad- und Sanitärausstattung sowie Installations- und Heizungstechnik einen Namen gemacht.

Von den spartanischen Ausstattungen von Nasszellen und Waschräumen im 19. Jahrhundert hin zu den modernen Badeinrichtungen und Wellnessoasen von heute: Die Historie des Betriebes spiegelt mehr als 150 Jahre Badkultur und Sanitärgeschichte wider. Gerade auch die Wandlung von der reinen Technikverliebtheit hin zu den heutigen Ansprüchen an Ästhetik und Nachhaltigkeit hat REISSER mitgestaltet. Das Unternehmen ist stolz auf seine 150-jährige Unternehmensgeschichte. „An diesem Erfolg haben Fachhandwerker, Industriepartner und unsere engagierten Mitarbeiter mitgewirkt. Uns verbindet der hohe Anspruch an Qualität, Funktionalität und Design – sowohl vor als auch hinter der Wand“, freut sich Vorstandssprecher Guntram Wildermuth-Reißer.

Als Gustav Reißer im damals gerade frisch gegründeten Deutschen Kaiserreich sein Unternehmen ins Handelsregister eintragen ließ, war der heutige Begriff „Sanitär“ noch nicht erfunden. Gustav Reißer hatte die richtige Idee und setzte in dem sich neu entwickelnden Geschäftsfeld wichtige Impulse. So regte er zum Beispiel August Thyssen an, in Deutschland die Röhrenfabrikation aufzunehmen. Das gleiche gilt für Adolf Reißer, der 1896 das nach ihm benannte Unternehmen für „Gas- und Wasserleitungsartikel en gros“ in Böblingen gründete. Er versorgte die Gemeinden im Umland mit gusseisernen Formstücken, Hydranten und Muffendruckröhren für den in Gang gekommenen Wasserleitungsbau. Die 1971 aus der Fusion von Gustav Reisser KG und Adolf Reisser KG hervorgegangene REISSER AG kann sich also gleich auf zwei „Gründerväter“ berufen. Beide haben mit ihren Unternehmungen die Geschichte des Bades und die Sanitärbranche nachhaltig geprägt.

Gusseisernen Formstücke, Hydranten und Muffendruckröhren

Dass der Betrieb über so einen langen Zeitraum erfolgreich war und ist, sieht Guntram Wildermuth-Reißer in der Struktur und der Bedeutung dahinter begründet: „Wir sind seit jeher ein klassisches Familienunternehmen, das jeden Tag seine Werte lebt. Unsere Mitarbeiter sind Teil dieser Firmenfamilie, ihr Wohl liegt uns am Herzen.“ Und in der Ausbildung von jungen Menschen sieht die REISSER AG nicht nur einen Weg, um die eigene Zukunft mit engagierten und qualifizierten Mitarbeitern zu sichern, sondern auch eine soziale Verpflichtung.

Gewachsen Strukturen einerseits, moderne Gestaltung andererseits: Der SHK-Großhändler hat gezeigt, wie sich Höhen und Tiefen am Markt meistern lassen. Der Betrieb hat nicht nur Weltkriege, Wirtschafts-, Banken- und Ölkrisen überstanden, sondern auch einen großen Brand 2014 in der Firmenzentrale Böblingen. „Wir haben über viele Jahrzehnte bewiesen: REISSER bewegt sich! Wir sind nie stehen geblieben, haben uns nie von Geschehnissen aufhalten lassen oder uns auf Erfolgen ausgeruht“, erklärt der Vorstandssprecher.

Mit mehr als 1800 Mitarbeitern und einem Umsatz von mehr als 500 Millionen Euro im vergangenen Jahr ist die REISSER AG heute einer der führenden Fachhändler in Südwestdeutschland. Das Unternehmen ist an mehr als 50 Standorten mit 35 Badausstellungen in Baden-Württemberg, der Pfalz, in Bayerisch-Schwaben, im südlichen Hessen und Sachsen-Anhalt vertreten. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst ein breites Produktsortiment in den Bereichen Bad, Installationsbedarf, Heizung sowie Wasserversorgung und -entsorgung. Die Firmenzentrale in Böblingen verfügt über ein hochmodernes Logistikzentrum, in dem mehr als 30.000 Artikel auf Knopfdruck abrufbereit stehen. Auch die einzelnen Niederlassungen unterhalten leistungsfähige Warenlager und einen angemessenen Fuhrpark.

Deutliche Veränderungen in der Welt des Großhandels

Als bodenständiger und zuverlässiger Partner will REISSER wahrgenommen werden, daher basiert das Geschäft auf langjährigen Kundenbeziehungen, die intensiv gepflegt werden. „Wir sind nicht nur eine Firma, sondern auch eine gewachsene Marke“, erläutert der Vorstandssprecher. Über ein eng geknüpftes Kundendienstnetz betreut das Unternehmen mehr als 10.000 Partner aus dem Fachhandwerk. Um dem Endkunden möglichst professionellen Service und kompetente Beratung zu bieten, baut das Unternehmen auf den dreistufigen Vertriebsweg, der eine enge Partnerschaft mit dem Fachhandwerk und der Industrie voraussetzt.

Wildermuth-Reißer: „Stärken im Wandel zeigen und sich für Modernes öffnen – das bedeutet es, Tradition zu besitzen. Deshalb werden wir weiterhin den Status quo überdenken und mutig vorausschreiten, um noch besser zu werden.“ Obwohl das Unternehmen in einer soliden Branche unterwegs ist, hat sich die Welt des Großhandels deutlich verändert – erst recht durch die Digitalisierung. „Sich in einer digitalen Welt zu positionieren ist eine große Herausforderung“, sagt Wildermuth-Reißer. „Die Dynamik in der Branche ist erheblich. Wir stellen uns neuen Aufgaben und wollen uns dabei nicht nur anpassen, sondern Vorreiter sein.“

 

 

26. Mai 2021

Große Trauer um eine herausragende, visionäre Branchenpersönlichkeit

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Große Trauer um eine herausragende, visionäre Branchenpersönlichkeit

Helmut Reißer ist am 24. Mai 2021 im engsten Kreis der Familie verstorben. Der ehemalige Geschäftsführer, Vorstand und langjährige Firmeninhaber der REISSER AG mit Stammsitz in Böblingen wurde 88 Jahre alt. Das Unternehmen hat sich als Spezialist in den Bereichen Bad- und Sanitärausstattung sowie Installations- und Heizungstechnik etabliert und schaut in diesem Jahr auf seine 150-jährige erfolgreiche Firmengeschichte zurück.

„Mit Helmut Reißer verlieren wir ein geliebtes Familienmitglied und eine herausragende, visionäre und hochgeschätzte Unternehmerpersönlichkeit. Zeit seines Lebens hat er die Geschicke unseres Unternehmens geprägt“, betont Vorstandssprecher Guntram Wildermuth-Reißer.

Die Haustechnikbranche war Helmut Reißers große Leidenschaft, der er Zeit seines beruflichen Wirkens verbunden war. 1952 trat er in das Unternehmen ein und führte gemeinsam mit seinem Vater Adolf Reißer jun. die Geschäfte. Im Jahr 1955 übernahm er die alleinige Geschäftsleitung, die er bis 2017 innehatte. Die Entwicklung der REISSER AG zu einem der erfolgreichsten SHK-Großhändler in Deutschland ist untrennbar mit seinem Namen verbunden.

Familiäre Firmenkultur geprägt

„Durch sein unermüdliches Wirken, sein unternehmerisches Geschick und sein verantwortungsbewusstes Handeln hat er den Aufbau und die Weiterentwicklung der REISSER AG geprägt und damit den Erfolg unseres Familienunternehmens maßgeblich beeinflusst“, resümiert Guntram Wildermuth-Reißer. Sowohl Familie, Vorstand, Aufsichtsrat als auch Betriebsrat und Betriebsangehörige trauern um den überragenden Branchenunternehmer und nehmen dankbar, respektvoll und voller Anerkennung Abschied von der charismatischen Unternehmerpersönlichkeit.

„Wir haben größten Respekt vor seinem Lebenswerk und seiner tiefen Fürsorgepflicht für die Familie und die gesamte Belegschaft. Er hat nicht nur die familiäre Firmenkultur mit Stolz und Ehre gelebt, sondern auch die weiteren Entwicklungen der Firma bis ins hohe Alter mit Herzblut verfolgt“, sagt der Vorstandssprecher. „Er wird uns fehlen – als Mensch, als Chef, als Ratgeber und als Freund.“

 

Selbstbedienung und sofortige Mitnahme

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SELBSTBEDIENUNG UND SOFORTIGE MITNAHME

Neueröffnung in Emmendingen: Abhollager für Bad- und Sanitärausstattung sowie Installations- und Heizungstechnik

Schneller Warenzugang, große Artikelverfügbarkeit und geografische Nähe – das sind die Vorteile, die die Abholläger der REISSER AG bieten. Das Konzept des SHK-Großhändlers geht auf: 33 Einrichtungen zur reinen Selbstentnahme für Fachhandwerker existieren im süddeutschen Raum bereits. Nun wird am 1. Juni ein neues Abhollager in Emmendingen eröffnet.

Der deutsche Markt in den Bereichen Sanitär, Heizung und Klima (SHK) ist ein Renovierungs- und Reparaturmarkt. Geplante und ungeplante Renovierungen genau wie vorbereitete und spontane Reparaturen spielen in der Branche eine entscheidende Rolle, machen etwa 80 Prozent des Bedarfs aus. Das erfordert eine kurzfristige Verfügbarkeit der Produkte, da beispielsweise bei einem Rohrbruch schnell gehandelt werden muss. Mit seinen Abhollägern hat der SHK-Großhändler REISSER dieses Problem gelöst.

Ob Eckventile oder Armaturen, ob Langgut bis sechs Meter oder Waschtische in gängigen Größen: Im neuen und 750 Quadratmeter großen Abhollager in Emmendingen ist so manches vorrätig. Rohre, Isolierungen genau wie Halterungen und Fittinge warten in den Regalen und Gitterkörben auf ihren Einsatz. „Wir bieten einen Lagerrahmen mit rund 5.500 Artikeln für den schnellen Bedarf – wenn man zum Beispiel merkt, dass auf der Baustelle etwas fehlt oder man Zubehör braucht“, erklärt Klaus Siffringer, Stellvertretender Niederlassungsleiter von REISSER Freiburg, von wo aus das Abhollager logistisch bestückt wird.

Eine Marktanalyse hatte ergeben, dass das Unternehmen seine Kunden auf der Südschiene gut bedienen kann. Neben der REISSER Niederlassung in Freiburg gibt es dort zwei Abholläger, in Richtung Rheinfelden weitere fünf dieser Einrichtungen. Siffringer: „Nach Norden hin bis Ettenheim galt es, eine Erweiterung, Verdichtung und somit eine Optimierung unseres Serviceangebots anzugehen – daher ist Emmendingen ein sinnvoller Standort.“

Geografische Nähe, beste Erreichbarkeit und große Vielfalt

Heizungsbauer genau wie Sanitärinstallateure nutzen das Angebot, Betriebsinhaber genau wie deren Monteure. Für die Fachhandwerker ist die geografische Nähe ein entscheidendes Kriterium. „Das Abhollager liegt im Gewerbegebiet und hat eine nahe Anbindung an das Stadtgebiet. Die Verbindungsachse Nord-Süd ist ideal“, weiß Siffringer. Erfahrungswerte zeigen: Ein Abhollager des Großhandels wird von 85 Prozent der Fachhandwerker genutzt. Ein Handwerksbetrieb nimmt das Angebot wöchentlich durchschnittlich vier Mal in Anspruch. Gerade Betriebe, die bei sich keinen Platz für eine Lagerhaltung haben, profitieren davon, müssen nicht erst zu einem etwas entfernten Logistikhaus fahren.

Selbstbedienung wie im Supermarkt und ohne Wartezeit

Die Lagerbereiche sind nach Sortimenten unterteilt, farblich gekennzeichnet und systematisch angeordnet – ganz intuitiv findet man sich schnell zurecht und wird fündig. Für die Bedienung aus den Gondelregalen braucht man weder Leiter noch Stapler, nicht mal eine Tritterhöhung. Wartezeiten an der Theke, bis man bedient wird, gibt es nicht – für die Handwerker ein echter Mehrwert. Denn nach der Selbstbedienung wird die Ware auf einem Lieferschein vermerkt – und schon ist man fertig. Siffringer: „Kunden schätzen den schnellen Ablauf. Sie können direkt das holen, was sie brauchen, Bestandteile selbst zusammenbauen, schauen, was passt. Der unmittelbare Zutritt zum Lager macht sie flexibler.“ Und was nicht vorrätig ist, kann geordert werden – die Ware steht am nächsten Tag bis spätestens 8 Uhr vor Ort zur Verfügung.

 

 

11. Mai 2021

Dankeschön auf acht Rädern

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Dankeschön auf acht Rädern

150 Jahre REISSER: Trucktour, Roadshow und neue Eigenmarken

Ab jetzt rollt er – der gigantische Showtruck der REISSER AG: Anlässlich des 150-jährigen Firmenjubiläums hat der SHK-Großhändler ein Fahrzeug der besonderen Art gestaltet und ausgestattet. Im Inneren gibt es Einblicke in das aktuelle Produktprogramm und Vorstellungen von Innovationen und Zukunftstrends. Der Truck fährt zwischen Mai und Oktober insgesamt 24 Standorte an. Vor Ort gibt es die Gelegenheit für Gespräche, fachlichen Austausch und kulinarische Erlebnisse „To-Go“ – selbstverständlich alles unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen.

Der REISSER Showtruck ist sechs Monate auf Achse, im Ländle und auch darüber hinaus unterwegs. „Unsere Hausmesse on tour hat einiges zu bieten“, freut sich Patrick Preiß, Marketingleiter der REISSER AG, über die Aktion zum Firmenjubiläum. Bestückt wurde der 40-Tonner auf 60 Quadratmetern Ladefläche mit Informationen zu aktuellen Trends und zu zukunftsweisenden Themen wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung. „Da rollt ein beeindruckendes Stück Badgeschichte durchs Land. Das gewachsene und in der Branche etablierte Familienunternehmen zeigt, dass es an seinen Wurzeln festhält und gleichzeitig offen ist für Modernes“, erklärt Preiß.

An den Stopps der Roadshow bleibt der Showtruck für mehrere Tage, so dass es genügend Zeit für die Besucher gibt, das Angebot wahrzunehmen. Preiß: „Diese Aktion ist ein Dankeschön für die jahrelange Unterstützung unserer Kunden und Geschäftspartner. Gemeinsam haben wir am Erfolg gearbeitet und die SHK-Branche nach vorne gebracht.“ Das Unternehmen will auf der Roadshow seinen Anspruch nochmals verdeutlichen, dass es für Werte wie Zuverlässigkeit, Qualität und Partnerschaft steht.

Fachhandwerker, Monteure, Installateure und Vertreter der Industrie haben im und am Showtruck die Gelegenheit, mit Kollegen ins Gespräch zu kommen und sich von Experten beraten zu lassen. Im Fokus stehen dabei die Neuerungen des Eigenmarken-Programms. „Die Fachbesucher können sich von der Wertigkeit der Produkte überzeugen, die unterschiedlichen Qualitätsstufen und Kombinationsmöglichkeiten kennenlernen und sowohl das Kern- als auch das Auswahlsortiment hautnah erleben“, erklärt Preiß.

 

 

Hartes Wasser und seine Folgen

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Hartes Wasser und seine Folgen

Reduzierter Kalkgehalt schützt materielle Werte – und die Umwelt

Geld und Ressourcen sparen – das ist der Anspruch vieler Verbraucher. Machbar ist das auch beim Thema Wasser: Wer es in seinem Haushalt mit hartem Wasser zu tun hat, verbraucht nicht nur mehr Wasch- und Putzmittel, sondern gefährdet auch Elektrogeräte und Rohrleitungen. Es lohnt sich, den Kalkgehalt zu reduzieren und so das Wasser weicher zu machen – das schont Umwelt und Geldbeutel gleichermaßen. Moderne technische Lösungen helfen bei der Wasseraufbereitung.

Das Wasser, das in Deutschland aus den Wasserhähnen fließt, ist sauber und einwandfrei. Doch Wasser ist nicht gleich Wasser, was an der unterschiedlichen Wasserhärte liegt. Die Härtebereiche in Deutschland werden in weich, mittel und hart eingeteilt. Der Härtegrad des Wassers wird anhand des Anteils von Calciumcarbonat bestimmt. In mehr als der Hälfte bundesdeutscher Haushalte strömt Wasser im mittleren bis hohen Härtebereich durch die Leitungen. Der durchschnittliche Härtegrad beträgt 16,56 °dH. Die Wasserversorgungsunternehmen geben Auskunft über die jeweilige Wasserhärte vor Ort. Hat man es mit hartem Wasser zu tun, ist eine Wasserbehandlung empfehlenswert.

Überall wo Wasser erhitzt wird können Kalkablagerungen entstehen – und das führt zu einer ganzen Reihe an Risiken und negativen Folgen. Ob Spül- oder Waschmaschine, Wasserkocher, Kaffeeautomat oder Dampfgarer: Wenn hartes Wasser erwärmt wird, verkürzt das die Lebensdauer von Elektrogeräten. Kalk bindet Reinigungsstoffe, das bedeutet einen Mehrverbrauch an Spül- und Waschmittel, Salz und Klarspüler genau wie Shampoo und Duschgel. Auch die Geschmacks-veränderung ist relevant, denn bei zu hartem Wasser munden Tee und Kaffee nicht so gut.

Die Nachteile von hartem Wasser zeigen sich auch bei der Warmwasseraufbereitung, denn durch Kalkablagerungen wird die Wärmeabgabe beeinträchtigt. Heizelemente haben einen erhöhten Energieaufwand, um das Wasser im Speicher zu erhitzen. Vermehrt betroffen von hartem Wasser sind Hausinstallationen und Leitungen: Gesenkter Durchfluss und niedrigerer Wasserdruck sind unerwünschte Nebeneffekte genau wie die Gefahr des Rohrbruchs. Alle 30 Sekunden platzt ein Rohr: Jedes Jahr werden mehr als eine Millionen Schäden aufgrund kaputter Wasserleitungen aus deutschen Häusern gemeldet. Die durchschnittliche Schadenssumme liegt bei rund 3000 Euro.

Enthärtetes Wasser dient dem Werterhalt

Die Wasserenthärtung ist für Verbraucher ein relevantes Thema, das gleich mehrere Bereiche betrifft. „Durch den Einsatz einer Weichwasseranlage werden Haushaltsgeräte, Rohrleitungen, Fliesen, Armaturen und Duschwände vor Kalkablagerungen geschützt“, erklärt Michael Lahrs, bei der Firma REISSER als Produktmanager zuständig für den Bereich Installation. Bei einem recht hohen Härtegrad lohnt es sich, das Wasser mit Hilfe geeigneter Technologien weicher zu machen.

„Installationen zum Schutz vor Korrosionsschäden und gegen Kalkablagerungen sind clevere Investitionen. Denn sie helfen dabei, dass Installationen und Sanitäreinrichtungen im Haus langfristig geschont werden und somit ihren Wert erhalten.“ Mit weichem Wasser kann man eine Immobilie schützen und darüber hinaus Funktionsstörungen an technischen Anlagen und Haushaltsgeräten vermeiden.

Um eine weiche Wasserbeschaffenheit zu erreichen und von den Vorteilen eines niedrigen Härtewerts zu profitieren, gibt es sinnvolle und dauerhaft wirkende Maßnahmen. Moderne Enthärtungsanlagen inklusive intelligenter Technik können im Rahmen der Hauswasserinstallation nachgerüstet werden. Damit weiches Wasser aus den Hähnen fließt, arbeiten die Systeme nach dem bewährten Prinzip des Ionenaustauschverfahrens: In Harzkartuschen werden die härtebildenden Kalzium- und Magnesiumionen gegen natürliche Natriumionen getauscht.

Ganz ohne Kalk geht es nicht

Kuschelige Wäsche, flauschige Handtücher, zarte Haut und duftender Morgenkaffee: Die Wasseraufbereitungstechnik macht das Wasser sofort spürbar weicher und beugt schädlichen Kalkablagerungen vor. Bei einer Enthärtung des Wassers wird eine Resthärte von 4 bis 8 °dH empfohlen. „Denn ganz ohne Kalk geht es nicht“, weiß Michael Lahrs. „Etwas Kalk braucht man, sonst bekommt man das Waschmittel nicht aus den Textilien und das Shampoo nicht mehr aus den Haaren.“ Dass entkalktes Wasser nicht nur für Weichheit und Wohlbefinden sorgt, sondern auch den Putzaufwand verringert, ist für viele Verbraucher ein triftiges Argument: Durch das weiche Wasser bilden sich weniger Kalk¬ablagerungen gerade dort, wo sie bisher sichtbar und hässlich anzuschauen waren. Lahrs: „Wer seine Duschkabine ständig aufwendig putzen muss, kennt das Problem. Durch den Einsatz von Weichwasser bleiben die Oberflächen in Bad und Küche länger sauber und strahlend. Das bedeutet weniger Putzroutine, man spart Putzmittel und hat mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben.“

Doch welche Enthärtungs- und Kalkschutzanlage ist optimal? Die Auswahl des richtigen Modells hängt von der Zahl der Personen im Haushalt und dem damit verbundenen täglichen Wasserverbrauch ab.