Eine nachhaltige Lösung zur Warmwasserbereitung!
Nachhaltige und effiziente Warmwasserproduktion
Ihre Kundinnen und Kunden interessieren sich für eine nachhaltige Warmwasserproduktion? Brauchwasserwärmpumpen sind eine immer beliebtere Option, um Energie zu sparen und die Umwelt zu schonen.
Insbesondere in Kombination mit Wärmeerzeugern wie Photovoltaik oder Solarthermie sind Warmwasserwärmepumpen eine sinnvolle Investition. Aber auch im Hybrideinsatz mit Gas- oder Öl-Brennwertheizungen zahlen sich Brauchwasserwärmepumpen aus.
Setzen Sie auf die Expertise vom Sanitär- und Heizungsprofi und beziehen Sie Heiztechnik von REISSER.
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Effizienz, Innovation und Umweltschutz – das sind die Faktoren, die uns und unseren Partnerherstellern besonders wichtig sind. Für maximale Ressourcenschonung muss die Wärmepumpe zur Trinkwasserzubereitung richtig dimensioniert werden. Daher bieten wir Ihnen die passende Warmwasserpumpe für jedes Bauvorhaben.
Vergleichen Sie die Bauarten – Umluft und Abluft – und finden Sie das passende Gerät für jedes Gebäude. Dazu melden Sie sich am besten als Partnerhandwerker von REISSER und anschließend in unserem Online-Shop an. Hier finden Sie auch alle Hersteller-Kataloge und Datenblätter zu verschiedenen Wärmepumpen-Typen.
Egal ob für den Neubau oder die energetische Sanierung: REISSER hat die Wärmepumpe für Warmwasser oder Heizung, die Sie suchen.
Eine Brauchwasserwärmepumpe (BWWP) ist eine nachhaltige Lösung zur Warmwasserbereitung in Haushalten und gewerblichen Gebäuden. Sie nutzt vorhandene Umweltwärmequellen, wie die Abluft von Haushaltsgeräten oder die Umgebungsluft, um Wasser effizient zu erwärmen.
Mit ihren niedrigen Anschaffungs- und Betriebskosten sowie ihrer positiven Umweltbilanz ist die Brauchwasserwärmepumpe eine überzeugende Wahl. Sie bietet einen einfachen Einstieg in erneuerbare Energien und trägt dazu bei, die Abhängigkeit von traditionellen Heizsystemen zu verringern.
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Eine Brauchwasserwärmepumpe entzieht der Umgebungsluft Wärme, um Trinkwasser zu erwärmen. Das Herzstück ist der Verdampfer, der die Wärme aufnimmt und an das Kältemittel weitergibt, welches in einem späteren Schritt das Wasser aufwärmt.
Die Brauchwasserwärmepumpe wird idealerweise in Innenräumen aufgestellt, beispielsweise im Hauswirtschaftsraum oder im Heizungskeller. Sie kann entweder Außenluft ansaugen oder passive Wärme nutzen (Abluft und Umluft), die in Räumen wie dem Keller durch Geräte wie Waschmaschine, Trockner oder Heizung erzeugt wird.
Um Außenluft anzusaugen, wird ein Kanalsystem installiert, welches für eine Luftzufuhr sorgt. Dies ermöglicht es, bis zu 70 Prozent der für die Warmwasserbereitung benötigten Energie aus der Luft zu gewinnen.
Um den Umstieg auf erneuerbare Energien zu unterstützen, bietet die Bundesregierung verschiedene Möglichkeiten zur Förderung von Wärmepumpen als nachhaltige Heizlösung. Beachten Sie jedoch, dass Förderungen für eine Brauchwasserwärmepumpe in der Regel nur verfügbar sind, wenn ein Effizienzhaus-Standard erreicht wird.
Schauen Sie zum Thema Förderung für Heizung und Bad auf unseren ausführlichen Förderseiten vorbei.
Die Speichergröße richtet sich nach der Haushaltsgröße. Zum Beispiel kann ein Warmwasserspeicher von 260 Litern für einen Vier-Personen-Haushalt ausreichen. Im Durchschnitt benötigt eine Person etwa 30 bis 50 Liter warmes Wasser pro Tag.
Ja, eine Warmwasser-Wärmepumpe oder Brauchwasserwärmepumpe ist eine sinnvolle Ergänzung für Ihr Heizungssystem und ermöglicht den ersten Schritt hin zur Nutzung erneuerbarer Energien für die Warmwasserbereitung – und somit weg von der Nutzung fossiler Brennstoffe wie Öl oder Gas.
Eine Warmwasser-Wärmepumpe erzeugt etwa viermal so viel Wärme aus derselben Menge Strom wie ein elektrischer Boiler. Sie ist besonders sinnvoll, wenn sie mit Strom aus einer eigenen Photovoltaikanlage betrieben wird.
Mit qualitativ hochwertiger Technik und korrekter Installation sind nur minimale Wartungen erforderlich. Bei vielen Geräten ist eine Wartung alle zwei Jahre ausreichend.
Eine Brauchwasserwärmepumpe (BWWP) kann auch im Winter effektiv arbeiten. Dabei hängt ihre Effizienz von mehreren Einflussfaktoren ab: Dazu gehören die Außentemperatur, die Qualität der Isolierung des Brauchwasserspeichers und die Temperatur der Wärmequelle.
Eine angemessene Dimensionierung der Wärmepumpe ist ebenfalls wichtig. Viele Brauchwasserwärmepumpen verfügen über integrierte Frostschutzfunktionen, die den Energieverbrauch leicht erhöhen können, aber das Einfrieren der Anlage verhindern.
Die Nutzungsgewohnheiten, wie die Zeiten und Muster der Warmwassernutzung, können ebenfalls die Effizienz beeinflussen. Insgesamt kann eine gut gewartete Brauchwasserwärmepumpe, die an die Umgebungsbedingungen angepasst ist, auch im Winter effektiv arbeiten.
Normalerweise gibt es keine Brauchwasserwärmepumpen ohne integrierten Speicher.
Es ist jedoch auch möglich, einige Warmwasser-Wärmepumpen-Modelle an einen externen Pufferspeicher anzuschließen. Diese Konfiguration ist allerdings nicht sehr verbreitet. Besprechen Sie dies mit Ihrem Heizungsfachmann.
Der Stromverbrauch einer Warmwasser-Wärmepumpe variiert je nach Bedarf und Effizienz. Bei einem durchschnittlichen täglichen Warmwasserverbrauch von 40 Litern pro Person in einem Vier-Personen-Haushalt beträgt der Stromverbrauch vermutlich etwa 2.000 kWh pro Jahr. Bei einem Strompreis von 30 Cent pro kWh entspricht dies etwa 600 Euro Stromkosten im Jahr für die Warmwassererzeugung.
Die Effizienz der Wärmepumpe wird durch die Jahresarbeitszahl (JAZ) ausgedrückt und diese ist ein entscheidender Faktor für den realen Verbrauch. Hochwertige Geräte, fachkundige Installation und ausreichende Wärme im Aufstellraum tragen zu einer optimalen JAZ bei.
Ungeachtet des Stromverbrauchs sollte man die langfristigen Einsparungen und die klimatischen Auswirkungen in Betracht ziehen. Eine effiziente Wärmepumpe für Brauchwasser senkt langfristig Energiekosten und reduziert dadurch die Umweltbelastung.